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Der neueste Benutzer ist Gartenfreund.
Unsere Benutzer haben insgesamt 365 Beiträge geschrieben. Es gibt 141 Themen. |
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| Pro Zirndorf |
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| Fragen an die Bewerber der Bürgermeisterwahl am 11.03.12 |
| Verfasst am 01.02.2012, 01:05 von Tomlafit |
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PRO ZIRNDORF: Bürgermeisterwahl am 11. März 2012
Fragen an die Bewerber für das Amt des 1. Bürgermeisters
für die Wahlperiode 2012 - 2020
Die Antworten der Kandidaten
finden Sie in den unteren Beiträgen -->
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| Bürgermeisterwahl außer der Reihe! |
| Verfasst am 02.09.2011, 13:35 von Tomlafit |
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Zirndorfer gehen im März an die Urne
Bürgermeisterwahl außer der Reihe!
Termin steht fest:
Am Sonntag, 11. März 2012.
Mehr dazu in der FLN -----------> 
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| „Die Bibertbahn ist gestorben“ |
| Verfasst am 05.07.2011, 12:18 von Tomlafit |
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„Die Bibertbahn ist gestorben“
Oberasbachs Stadtrat lässt aber ein Hintertürchen
für einen Investor offen.
Hier geht es zum ganzen Artikel aus der FLN -->
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| Altfeld: Es bleibt beim Status quo |
| Verfasst am 04.12.2010, 11:22 von Tomlafit |
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Altfeld: Es bleibt beim Status quo
Stadtrat will späteren Generationen nichts verbauen
Das Altfeld bleibt Bauerwartungsland
Gegen vier Stimmen
– die der drei Grünen und von Marion Meusel (CSU)
– hat der Stadtrat entschieden,
die 33 Hektar große Fläche im Osten der Kernstadt
künftigen Generationen als Reserve
für die Ausweisung von Wohngebieten zu erhalten.
Hier geht es zum ganzen Artikel aus der FLN --->
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| Planvarianten fürs Altfeld |
| Verfasst am 13.10.2010, 14:33 von Tomlafit |
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Das Potenzial der Wohnbauflächen
Planvarianten auch fürs Altfeld
Zitat: Ein Jahr nach dem Bürgerentscheid gegen die U-Bahn-Verlängerung für den Preis der kompletten Besiedlung der 33 Hektar grünen Wiese im Winkel von Jahnstraße und Verbindungsstraße West ist Ruffertshöfer deshalb als derjenige, der solche Planungen auf Verwaltungsebene für die Stadträte vorzubereiten hat, mit dem Altfeld befasst. In der Oktober-Sitzung will er dem Stadtrat Vorschläge unterbreiten. Wie es auf dem Altfeld weitergeht, das zu entscheiden, sei eine Grundsatzfrage, die Sache der Stadträte sei. Allerdings würde Ruffertshöfer keinen Tipp darauf abgeben, wie sich das Plenum positioniert.
Wachsame Bürgerinitiative!
Walter Christ, der Sprecher von „Pro Zirndorf“ hat derweil „Unterstützer und Mitstreiter“ ein Jahr nach dem Bürgerentscheid per Rundmail zu Wachsamkeit aufgerufen. Er geht zwar nicht davon aus, dass gleich nach Ablauf der Bindungsfrist von einem Jahr Beschlüsse fallen könnten. „Doch wir müssen Augen und Ohren offen halten, damit wir rechtzeitig reagieren können“
Hier gehts zum ganzen Artikel aus der FN -->
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| Trasse im Visier |
| Verfasst am 13.10.2010, 14:17 von Tomlafit |
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Trasse im Visier:
Veränderung längs der Bibertbahn-Strecke
Hier geht es zum ganzen Bericht aus der FN --> 
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| Aktualisierte Studie zur Bibertbärbel |
| Verfasst am 10.09.2010, 14:36 von Tomlafit |
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| Rechtsaufsicht bremst die Zirndorfer |
| Verfasst am 30.07.2010, 12:47 von Tomlafit |
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An die Rathaus-Sanierung wird sich nahtlos
die Sanierung der Fürther Straße anschließen.
Die Grünen hatten vergeblich gefordert,
die Maßnahme zu kippen,
um dem Spardiktat des
Landratsamtes zu entsprechen.
Foto: Thomas Scherer
Hier gehts zum ganzen Artikel aus der FN --> 
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| »In 17 Minuten ins Herz der Großstadt« |
| Verfasst am 12.07.2010, 10:33 von Tomlafit |
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»In 17 Minuten ins Herz der Großstadt«
Jörg Schäfer über die Untersuchung
der IG Bibertbahn zur Machbarkeit der Bibertbärbel
Hier geht es zum ganzen Artikel
der FLN vom 09.07.2010 -->
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| Aus für die U-Bahn Pläne in den Landkreis Fürth |
| Verfasst am 02.04.2010, 10:57 von Tomlafit |
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Aus für die U-Bahn-Pläne!
Keine Verlängerung in den Landkreis Fürth
Zirndorfs Bürgermeister Thomas Zwingel (links),
Landrat Matthias Dießl und die
Oberasbacher Rathauschefin Birgit Huber
verkündeten die Ergebnisse der Untersuchungen in einer Pressekonferenz.
Foto: Hans-Joachim Winckler
Hier gehts zum ganzen Artikel -->
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| Nur kleine Schritte |
| Verfasst am 23.02.2010, 16:06 von Tomlafit |
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Nur kleine Schritte
Stimmten die Zirndorfer auf der Bürgerversammlung
auf magerere Zeiten ein:
Kämmerer Martin Fenn und Bürgermeister Thomas Zwingel (von links). Foto: Glaser
Zu Wort meldete sich auf der Bürgerversammlung auch der Sprecher der Initiative «Pro Zirndorf» Walter Christ. Er beantragte, eine Entscheidung über den derzeit entstehenden, neuen Flächennutzungsplan für Zirndorf im Stadtrat noch bis September 2010 herbeizuführen – denn dann laufe die Jahresfrist des Zirndorfer Bürgervotums gegen eine Altfeld-Bebauung in Verbindung mit der U 3- Verlängerung aus.
Bürgermeister Zwingel gab hierauf zu bedenken, dass die Überarbeitung des alten Flächennutzungsplans durch das Bauamt voraussichtlich nicht bis September abgeschlossen werden könne, versprach aber: «Sobald hier Ergebnisse vorliegen, sobald es möglich ist, wird sich der Stadtrat mit dem Thema Altfeld-Bebauung befassen.» MATTHIAS GLASER
Hier geht´s zum ganzen Artikel --->
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| Bürgerversammlung Zirndorf 18.02.10 |
| Verfasst am 08.02.2010, 10:31 von Tomlafit |
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Am Donnerstag den 18. Februar 2010,
findet in der Paul-Metz-Halle
ab 19 Uhr eine offizielle Bürgerversammlung statt.
Bitte halten Sie sich diesen Termin frei,
denn unter dem Tagesordnungspunkt "Verschiedenes"
können wir unsere Anliegen öffentlich wirksam vorbringen.
Tagesordnungspunkte und weitere Infos ---> 
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| Abholzaktion schreckt Anlieger auf |
| Verfasst am 29.01.2010, 16:38 von Tomlafit |
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Abholzaktion schreckt Anlieger auf
Aus «gartenbautechnischen Gründen» kam die Motorsäge
auf einem Privat-Grundstück im Altfeld zum Einsatz,
Anlieger sind beunruhigt. Foto Svoboda
Hier gehts zum ganzen Artikel ---> 
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| Status quo bleibt vorerst erhalten |
| Verfasst am 27.11.2009, 15:08 von Tomlafit |
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Status quo bleibt vorerst erhalten
Zirndorfs Stadträte wollen mögliche Perspektiven
für das Altfeld geprüft wissen
Wertvolles Bauerwartungsland oder Ackerfläche?
Die Entscheidung, wie das 33 Hektar
große Areal künftig eingestuft wird,
hat der Stadtrat auf Ende 2010 «vertagt».
Foto: Thomas Scherer
Mehr zum Thema --->
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| «Pro Zirndorf» lässt nicht locker |
| Verfasst am 09.11.2009, 10:38 von Tomlafit |
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«Pro Zirndorf» lässt noch nicht locker
Bürgerinitiative möchte das
Altfeld vor Bebauung schützen
Raus aus dem Plan
Hier gehts zum ganzen Artikel --->
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| Grüne wollen Baulandreserve Altfeld tilgen |
| Verfasst am 19.10.2009, 09:50 von Tomlafit |
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Grüne wollen Baulandreserve Altfeld tilgen
Ökofraktion im Zirndorfer Stadtrat
beantragt Änderung des Flächennutzungsplanes
Hier geht´s zum ganzen Artikel --> 
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| Bei der U-Bahn wieder alles offen |
| Verfasst am 14.10.2009, 11:02 von Tomlafit |
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Bei der U-Bahn wieder alles offen
Sämtliche Varianten einer Verlängerung
in den Landkreis werden weiter untersucht
Untersucht werden neben der U 2 nach Stein,
der Reaktivierung der Bibertbahn
und der Verlängerung der Rangaubahn nach Nürnberg
auch diese beiden U-Bahn-Varianten in Oberasbach. Foto: fn
Hier gehts zum ganzen Artikel --> 
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| Bürgerinitiative bremst U-Bahn-Euphorie |
| Verfasst am 08.10.2009, 14:22 von Tomlafit |
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Bürgerinitiative bremst U-Bahn-Euphorie
« Pro-Zirndorf»-Sprecher plädieren
für kostengünstigere Alternativen und «U-Bahn light»
An das bereits in den 90er Jahren diskutierte Stadtbahnkonzept
knüpft die BI « Pro Zirndorf» an:
Sie rät zu einer eingleisigen «U-Bahn light»
auf der stillgelegten Bibertbahntrasse. Foto: ts
Hier geht´s zum ganzen Artikel:
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| Weiter mit "Pro Zirndorf" |
| Verfasst am 01.10.2009, 19:45 von Tomlafit |
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Weiter mit "Pro Zirndorf"
Bürgerinitiative sieht ihren Zweck noch lange nicht erfüllt
Der Flächennutzungsplan muss für das Altfeld geändert werden,
damit es für "alle Zeiten" als Naherholungsgebiet
und nicht als Bebauungsgebiet, erhalten bleibt.
Hier der ganze Artikel --> 
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| U-Bahn: Aufatmen in Zirndorf, nicht in Nürnberg |
| Verfasst am 01.10.2009, 13:25 von Tomlafit |
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Bürgerentscheid:
U-Bahn: Aufatmen in Zirndorf, nicht in Nürnberg
Hier gehts zum ganzen Artikel ---> 
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| Zirndorfer votieren klar gegen die U-Bahn |
| Verfasst am 27.09.2009, 23:26 von Tomlafit |
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Zirndorfer votieren klar gegen die U-Bahn
Mit dem Bürgerentscheid ist der U 3-Ast zum Bahnhof Zirndorf gestorben.
Die Wähler erteilten dieser Linienführung eine deutliche Absage.
Foto: Weigert
Hier geht´s zum ganzen Artikel --> 
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| Endergebnis Bürgerentscheid Zirndorf |
| Verfasst am 27.09.2009, 22:37 von Tomlafit |
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Endergebnis - Bürgerentscheid in Zirndorf:
JA: 31,04%
NEIN: 68,96%
Klarer Erfolg der Bürgerinitiative "Pro-Zirndorf"
Über zwei Drittel der Zirndorfer Bürgerinnen und Bürger stimmten gegen die U-Bahn und die Bebauung des Altfelds!
Danke an alle Zirndorfer Wählerinnen & Wähler
die mit NEIN gestimmt haben 
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| Nein zur U-Bahn und Bebauung des Altfeldes |
| Verfasst am 27.09.2009, 22:26 von Tomlafit |
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Nein zur U-Bahn
Zirndorfer Bürger lehnen Verlängerung der U 3 ab
ZIRNDORF (bd) - Mit einer Mehrheit von fast 70 Prozent der Stimmen haben Zirndorfs Bürger die U-Bahn-Verlängerung abgelehnt.
Damit sagten sie zugleich zur zweiten, damit verbundenen Frage, der Bebauung des Altfeldes als neues Stadtviertel, Nein. In ersten Reaktion nach dem Bürgerentscheid äußerten alle Kommunalpolitiker übereinstimmend, dass sich nun Oberasbach positionieren müsse. Von der Verlängerung des Astes in Richtung des Zirndorfer Ortsteils Leichendorf würde dann auch wieder die Bibertstadt profitieren.
Quelle: 
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| Infostand Marktkauf am Samstag den 26.09.09 |
| Verfasst am 26.09.2009, 02:46 von Tomlafit |
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Am Samstag den 26.09.09
gibt es wieder einen Informationsstand
am Marktkauf in Zirndorf.
Das Team von " Pro-Zirndorf"
ist von ca. 9:30 - 15:00 Uhr für Sie vor Ort
Informieren Sie sich vor der Wahl am Sonntag !
(Alles lesen) |
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| Leserbriefe 17.09.2009 aus der FN |
| Verfasst am 22.09.2009, 08:36 von Tomlafit |
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Zirndorfer Nahverkehr auf dem Prüfstand

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| Stadtrat ganz und gar nicht einig |
| Verfasst am 18.09.2009, 12:58 von Tomlafit |
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Stadtrat ganz und gar nicht einig
Zwei Drittel der Zirndorfer SPD für das Projekt -
Grüne sind eindeutig dagegen
Hier der ganze Artikel ---> 
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| Schwieriges Kreuzchen |
| Verfasst am 18.09.2009, 10:06 von Tomlafit |
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Schwieriges Kreuzchen
CSU informierte Zirndorfer Bürger vor dem Entscheid
Das Altfeld gilt in Zirndorf als Naherholungsgebiet - die Bebauung der 33 Hektarfläche ist der Preis, den die Bürger für die U-Bahn bezahlen müssten. Foto: Horst Linke
Hier der Link zum kompletten Artikel --> 
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| Veranstaltungen mit Fokus U-Bahn-Ast nach Zirndorf |
| Verfasst am 12.09.2009, 18:33 von Tomlafit |
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Veranstaltungen mit Fokus U-Bahn-Ast nach Zirndorf:
a)Am Samstag den 19.09.09 gibt es wieder einen Informationsstand am Marktkauf in Zirndorf.
Das Team von " Pro-Zirndorf" ist von ca. 9 - 15 Uhr für Sie vor Ort
b) 19. September 2009, 16.30 – 17.30 Bündnis 90 - Die Grünen
Bahnhofstr. 31 (Rangau-Mail)
Aktuelle Infos mit Diskussion zum Thema Altfeld / U-Bahn
c) 22. September 2009, 19.00 Uhr, Saal ASV Zirndorf
SPD Zirndorf lädt zu Informationen mit Diskussion ein.
(Alles lesen) |
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| Leserbriefe vom 08.09.09 HFN |
| Verfasst am 09.09.2009, 23:29 von Tomlafit |
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U-Bahn-Pläne werfen Fragen auf ----> 
(Alles lesen) |
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| Infostand Marktkauf am Samstag den 12.09.09 |
| Verfasst am 09.09.2009, 23:12 von Tomlafit |
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Am Samstag den 12.09.09
gibt es wieder einen Informationsstand
am Marktkauf in Zirndorf.
Das Team von " Pro-Zirndorf"
ist von 9 - 15 Uhr für Sie vor Ort
Informieren Sie sich jetzt !
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| Kärwastand ein voller Erfolg |
| Verfasst am 23.08.2009, 21:27 von Tomlafit |
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Der Stand der BI erfreute sich recht großer Resonanz
bei den "Kärwabesuchern".
Der Bedarf an Informationen rund
um den geplanten Bau der U-Bahn und
die gleichzeitige Bebauung des Altfelds
ist ungebrochen hoch.
Weitere Aktionen folgen
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| U-Bahn-Gegner wollen die Zirndorfer mobilisieren |
| Verfasst am 17.08.2009, 13:36 von Tomlafit |
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Strategie der Bürgerinitiative «Pro Zirndorf»
nimmt konkrete Formen an -
Infostände und diverse Flyer sind in Arbeit
Mehr dazu --->
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| Offener Brief an die Stadt Zirndorf - 23.07.09 |
| Verfasst am 14.08.2009, 01:49 von Tomlafit |
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Offener Brief an die Stadt Zirndorf
von Heidemarie Förster-Maciol
Die Zirndorfer Bürger werden am 27.September mit dem Bürgerentscheid zum Thema U-Bahn "ja" oder "nein", vor eine weit in die Zukunft reichende Entscheidung gestellt.
Es ist zu begrüßen, dass Zirndorf sich der Frage der Verkehrsanbindung und damit auch der Rolle, die Zirndorf zukünftig in der Metropolregion Nürnberg spielen wird, stellt.
Zirndorf hat sich auf die Fahnen geschrieben eine familien- und kinderfreundliche Stadt mit gehobener Lebensqualität zu sein. Wie es auf der Homepage von Zirndorf von Herrn Bürgermeister Zwingel heißt:
"...eine Stadt mit eigenständigem Charakter und eigenem Profil..."
Als aufmerksame Teilnehmerin der Bürgerversammlung am 9.Juli in der Paul Metz Halle möchte ich noch einmal folgende Punkte aufgreifen:
1. Metropolregion Nürnberg heißt doch, Teil einer ganzen Region zu werden, die in den nächsten Jahren erst noch richtig zusammenwachsen wird. Dazu gehören neben Nürnberg aber auch Erlangen und Fürth. Wo wirtschaftliche Schwerpunkte und damit Arbeitsplätze entstehen, lässt sich nur vorausahnen. Für Erlangen, Fürth und Nürnberg kann Zirndorf dann seine besondere Wohn- und Lebensqualität anbieten, wenn sie von allen gut erreichbar ist.
Mit den U-Bahnprojekt würde die Stadt Zirndorf sich sehr einseitig in Richtung Nürnberg orientieren und in Kauf nehmen, das die Rangau-Bahn als Verbindung nach Fürth und Erlangen ausblutet. Wer dies verhindern will, kommt daher nicht umhin, nach alternativen Lösungsmöglichkeiten zu suchen.
z.B. Verbesserung der Attraktivität der Rangau-Bahn (Fahrzeiten, Haltestellen, Parkplätze für PKW´s und Zweiräder)
U Bahn Führung ohne Abzweig nach Zirndorf, dafür aber weiterführend, um den Bewohnern aus dem Neubaugebiet Pinderpark sowie den
Ortsteilen Leichendorf + Wintersdorf eine bessere Anbindung zu ermöglichen. Das Ergebnis könnte eine "Zweigleisigkeit" sein,
die sowohl eine Anbindung nach Nürnberg als auch Richtung Erlangen Fürth ermöglicht. Für eine solche Überlegung keine Zeit und
kein Geld zu haben erscheint im Hinblick auf die sich daraus ergebenden langfristigen Konsequenzen fahrlässig.
2. Aus dem Boden gestampfte Baugebiete sind, wie
sehr viele Beispiele belegen, besonders gefährdet, sich später in soziale Brennpunkte zu entwickeln. Den Pinderpark und die Nordstadt verkehrsmäßig gut anzubinden, kann deshalb bei Planungen, die weit in die Zukunft reichen, nicht außer acht gelassen werden. Eine natürlich wachsende Besiedlung von Teilen des Altfeldes wäre der angemessene Weg. Die Stadtplaner können so auf demografische und wirtschaftliche Entwicklungen reagieren.
3. Der geplante oberirdische Bau der U-Bahn mit ihren im 10 Minutentakt am Zimmermans-Park vorbeifahrenden Zügen bedeuteten wahrscheinlich
das Aus der kulturellen Veranstaltungen im Park.
Feste, die bisher auf ganz besondere Weise integrativ wirkten!
Kinder, Jugendliche , Familien, Jung und Alt, Neubürger und Alteingesessene, Menschen aus verschiedenen sozialen Schichten und Nationalitäten erlebten Gemeinsames in ihrer liebens- und lebenswerten Stadt.
4. Die Gemeinde rechnet mit steigenden Gewerbeeinnahmen! Eine Aussage die sicher nicht zu belegen ist, die wünschenswert wäre, aber von Annahmen ausgeht, die zu hinterfragen sind. Was kommt nach der Bauphase? Wird sich der Einzelhandel halten können? Wirkt sich eine U
Bahn wirklich positiv auf die Zirndorfer Gewerbe aus? Muss man nicht auch die Menschen ernst nehmen, die vor einem Sterben des Einzelhandels warnen? Falls sie Recht haben, wird die Stadt
sehr schnell an Attraktivität für neue Bürger verlieren und zur "Schlafstadt" verkümmern.
5. Die größte Unwägbarkeit bei der Durchführung des
U Bahn Projektes liegt natürlich bei den Finanzen und damit bei den Fragen, woher das Geld für die Investions- und vor allem die Folgekosten kommen soll. Sie werden die Bürger, vor allem die
nachfolgenden Generationen auf Dauer belasten. Eine Pflichtleistung der in Zukunft nur nachgekommen werden kann, wenn man in Kauf nimmt, dass alle "freiwilligen" Leistungen als "Stellschraube" genommen werden müssen. Die Verschuldung der Stadt wird steigen. Das heißt
im Klartext aber auch, die Zirndorfer Bürger müssen sich darüber im Klaren sein, dass die bisherigen Zuschüsse der Stadt an z.B. Vereine,
Aktionen, soziale Einrichtungen zum Defizitausgleich verwendet werden müssen.
Das können sein:
Kindergärten, Musikschulen,
die Kulturprogramme , soziale Dienste,
Begegnungsstätten,
Familienzentren, Seniorenprogramme
Freibad, Turnhallen und Sportplätze...
Fahrradwege, Parkanlagen usw.
Die städtischen Nutzungsgebühren zu erhöhen, wäre sicher auch möglich, aber ein ebenso schlechter Weg, da es gerade die einkommensschwache
Bevölkerung treffen würde. Das sich vergrößernde Defizit durch zu erwartende Neubürger aufzufangen, erscheint mehr als spekulativ, da
die geplante Bebauungsdichte des Altfeldes dem zu widersprechen scheint.
Ein Bürgerentscheid, wie wir ihn hier in Zirndorf planen, kann meines Erachtens nur dann zu einem wohl durchdachten Ergebnis führen (und damit kein Schnellschuss werden), wenn das Pro und Kontra in
geeigneter Weise allen Bürgern zugänglich gemacht wird.
Heidemarie Förster-Maciol
Dipl. Soz.
(23.07.2009)
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| Leserbrief vom 04.08.2009 |
| Verfasst am 05.08.2009, 23:06 von Tomlafit |
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"U-Bahn-Bau: Fragen bleiben offen"

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Dieser Eintrag wurde 772 mal angeschaut und hat 1 Kommentare.
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| Spendenkonto "Pro Zirndorf" |
| Verfasst am 05.08.2009, 22:10 von Tomlafit |
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Leider kosten "Infostände", "Flyer" und "sonstige Aktionen" viel Geld,
deswegen haben wir für diesen Zweck ein "Spendenkonto" eingerichtet.
Bitte spendet Euren Betrag, egal wie groß oder klein, an folgende Daten:
----------------------------------------------------------------------
An: "ZEF e.V." oder "BI Pro Zirndorf"
Kontonummer: 40155277
BLZ: 76250000
Kreditinstitut: Sparkasse Fürth
Verwendungszweck: "Spende Pro Zirndorf, zweckgebunden"
----------------------------------------------------------------------
Spendenquittungen können bei Bedarf ausgestellt werden!
Jeder Cent hilft uns weiter.
Danke für Eure Unterstützung
(Alles lesen) |
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| Geht es wirklich nur um die U3 ? |
| Verfasst am 04.08.2009, 02:07 von Peter Haase |
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Geht es wirklich um die U3 oder nur um die Altfeldbebauung?
Warum hat unser Bürgermeister keine Meinung?
Wie kann es angehen, dass ein Bürgermeister sich hinter dem Wort "neutral" versteckt.
Als Bürgermeister ist er neutral und als Privatperson sagt er nicht wie er zum Bürgerentscheid steht.
Bravo, so einen Bürgermeister haben wir immer schon gebraucht.
Keine Meinung, und wenn ich eine habe sage ich sie nicht.
Wir brauchen keinen neutralen Verwalter, sondern einen aktiven Gestalter für Zirndorf.
Eines hat Herr Zwingel auf jeden Fall erreicht. Fast jeder Stadtrat duckt sich erschrocken, wenn er nach seiner Meinung zur U3/Altfeldbebauung gefragt wird.
Besonders in der SPD-Fraktion wird das kollektive Ducken perfektioniert.
Die Zirndorfer sollten sich auch einmal die Frage stellen:
Geht es wirklich um die U3 oder will der Bürgermeister mit diesem
gekoppelten Bürgerentscheid nur die Altfeldbebauung durchdrücken?
Zweimal ist dies ja schon gescheitert.
Denn ob diese U-Bahn überhaupt jemals gebaut wird, ist mehr als fraglich. Zudem wäre sie nicht vor 10-15 Jahren fertiggestellt.
Horrende Kosten und erhebliche Einschnitte des Ortsbildes durch die Trassenführung sind die Folge. Lärmschutzmaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen (Stromschiene) prägen die Landschaft.
Dies soll durch die Bebauung des Altfeldes mit 2.700 zusätzlichen Steuerzahlern kompensiert werden. Was für ein Irrsinn ist dies? Und wo werden die Kosten bleiben? Natürlich beim Bürger, und zwar im gesamten Landkreis, auch bei denen, die überhaupt nichts von der U-Bahn haben werden!
Es werden viele andere Projekte auf der Strecke bleiben: Was ist mit den Kindergärten, Spielplätzen und Schulen? Den Grünanlagen und Marktplätzen?
All dies vernachlässigen für eine Ubahn???? Nein, danke!
Interessant ist dabei auch die Rolle unseres Landrats Dießl. Denn wie es scheint, wird das U-Bahn Projekt auf Betreiben des Landratsamtes weiter verfolgt und ist den Kreis- und Stadträten vorgestellt worden.
Wird der Landrat Dießl das Ergebnis des Ratsbegehrens der Zirndorfer Bürger akzeptieren? Will er das Projekt U-Bahn auf jeden Fall durchdrücken, um sich mit der U3 ein Denkmal zu setzen?
Es ist schon mutig, einen ganzen Landkreis, und zwar auch die Bevölkerung die nicht in Zirndorf lebt, mit dem Landkreisanteil an den Unterhaltskosten von ca. 30% zu belasten. Da die Zirndorfer auch gleichzeitig Bewohner der größten Gemeinde im Landkreis sind, tragen sie indirekt auch davon anteilig einen hohen Anteil.
Entscheiden Sie sich für eine gesicherte Zukunft, für uns und unsere Kinder!
Sagen Sie NEIN zur U-Bahn und Altfeldbebauung!
(Alles lesen) |
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| Pro Zirndorf - Argument |
| Verfasst am 28.07.2009, 23:15 von Tomlafit |
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Pro leistungsfähiger ÖPNV nach Nürnberg/Fürth
Nein zum U-Bahn-Ast nach Zirndorf!
Haltestelle Altfeld im Niemandsland – kein Bedarf vorhanden
Haltestelle beim Bahnhof in Konkurrenz mit Rangaubahn
Kaum Parkplätze bei der U-Bahn-Haltestelle Bahnhof
Längere Fußwege durch Wegfall der Bushaltestellen Jahnstraße und Zirndorf-Ost
Ebenerdiger Betrieb der U-Bahn führt zu großer Lärmbelästigung
U-Bahn-Trasse muss wegen Stromschiene mit Mauer und/oder Zaun gesichert werden
U-Bahn beeinträchtigt Anbindung der Jahnstraße in die Verbindungsstraße West
Querung der U-Bahn-Trasse nur mit Unterführung oder Brücke möglich
Fahrerlose U-Bahn bei ebenerdigem Betrieb mit Ausfallrisiko wegen Wind und Wetter
U-Bahn-Betrieb entlang Steinweg-Zimmermannspark beeinträchtigt Veranstaltungen
Fahrzeit mit U-Bahn nach Nürnberg Hbf ca. 20 Minuten (nach Nbg-City umsteigen)
Fahrzeit mit Rangaubahn nach Nürnberg Hbf ca. 16 Minuten (Durchbindungslösung)
Rangaubahn verbindet Zirndorf mit Nürnberg, aber auch mit Fürth und Erlangen ab 2011
Von Zirndorf-Anwanden mit S-Bahn in 12 Minuten in Nürnberg Hbf ab 2011
U-Bahn verbindet Zirndorf ausschließlich mit Nürnberg erst ab 2019
U-Bahn im 10-Minuten-Takt überdimensioniert – im Durchschnitt nur 25 Fahrgäste pro Zug!
Jetziger Halbstundentakt der Rangaubahn kann auf 15 Minuten verkürzt werden
Weiterführung der U3 von Nürnberg bis Gebersdorf nicht gesichert
U-Bahn-Betrieb nach Zirndorf erst ab 2019 möglich
Bezuschussung der Herstellungskosten mit 80% nicht gesichert
Laufende Betriebskosten pro U-Bahn-Halt fast 1 Million € (analog zu Fürth)
Kostenbeteiligung des Landkreises belastet Zirndorf über die Kreisumlage
Zusätzliche Kosten für Bus-Zubringer z.B. vom Pinderpark und der Siedlung
Ausgleich des U-Bahn-Defizits durch Streichung freiwilliger Leistungen der Stadt Zirndorf:
z.B. Musikschule, Familien- und Kreativzentrum, Zirndorfer Bäder, Vereine usw.
Ausgleich des U-Bahn-Defizits möglich durch Erhöhung der Grundsteuer und Einführung von Gebühren für bisher freiwillige Leistungen der Stadt, z.B. Turnhallen, Kulturprogramm
Alternative zum U-Bahn-Ast nach Zirndorf
Mit Rangaubahn ab 2011 Anbindung an die S-Bahn von Fürth nach Nürnberg und Erlangen, bei Durchbindung der Rangaubahn wird Nbg Hbf von Zirndorf aus in 20 Minuten erreicht.
Ausbau der Rangaubahn mit 20-Minuten-Takt analog zum 20-Minuten-S-Bahn-Takt ab Fürth, möglich mit zwei zusätzlichen Kreuzungsgleisen beim Halt Dambach und Egersdorf.
Für die Zirndorfer Außenorte Anwanden und Lind (mit Einschränkungen auch Wintersdorf, Weinzierlein und Bronnamberg) gibt es im 20-Minuten-Takt ab 2011 die schnelle S-Bahn-Verbindung von Anwanden nach Nürnberg Hbf. Nbg-Hbf wird von Anwanden in 16 Minuten erreicht! In Anwanden sind auch genügend P+R – Plätze.
Bei der Ablehnung der U-Bahn im Bürgerentscheid könnte der U-Bahn-Ast nach Oberasbach über die Trasse der ehemaligen Bibertbahn Richtung Zirndorf-Leichendorf verlängert werden. Es wird dann auch ohne den Zirndorfer Ast eine Investitionssumme von über 50 Mio € erreicht, die für eine Förderung durch Bund und Land Voraussetzung ist.
Pro Naturlandschaft Altfeld –
Nein zur mehrgeschossigen Bebauung!
Es ist aberwitzig und unlogisch, dass man eine Grünzone nur deswegen bebauen will, weil man eine bestimmte Zahl von Fahrgästen für eine nicht notwendige U-Bahn herbeischaffen muss.
Das Altfeld ist eine Naturlandschaft, die in Verbindung mit dem Rednitz- und Biberttal sowie dem kleinen Hainberg eine „grüne Lunge“ zwischen den Verdichtungsräumen Nürnberg/Fürth und Zirndorf bildet.
Die für die Rentabilität des U-Bahn-Halts Altfeld geforderte Bebauung für 2.700 bis 3.000 Einwohner kann nur erreicht werden, wenn auf der vorhandenen Fläche mehrgeschossige Häuser bzw. schmale Reihen von Kettenhäusern gebaut werden. Dies entspricht nicht dem Charakter des bereits bebauten Gebiets in den Randzonen des Altfelds.
Die beruflichen Ziele der möglichen Altfeldbewohner befinden sich nur teilweise im Bereich der Strecke der U3 nach Nürnberg. Deshalb werden voraussichtlich viele Neubürger die sehr gute Verkehrsanbindung des Altfelds über Verbindungsstraße West und die Südwesttangente für den Individualverkehr nutzen.
Über die U-Bahn-Station Altfeld kommen die Neubürger schnell zu den Einkaufsschwerpunkten in Nürnberg City. Es ist deshalb nicht zu erwarten, dass der Einwohnerzuwachs im Altfeld dem Zirndorfer Einzelhandel zugute kommt.
Durch die Bebauung des Altfelds wird im Süden die bereits jetzt ausgelastete Jahnstraße mit zusätzlichem Verkehr belastet. Im Norden erfordert der Einwohnerzuwachs einen Ausbau der Grenzstraße als Zubringer zur Aldringer Straße und Südwesttangente.
Die U-Bahn-Trasse durch das Altfeld zerschneidet das Wohngebiet in zwei Teile. Eine Überquerung der wegen der Stromschiene durch Mauern und / oder Zäune abgesicherten Trasse der U-Bahn ist nur mit Hilfe von Unterführungen und Brücken möglich.
Die ebenerdige Führung der U-Bahn durch das Altfeld führt zu nicht unerheblichen Lärmbelästigungen, die ab dem frühen Morgen bis Mitternacht auf die Bürger einwirken.
In einem Wohngebiet Altfeld muss von der Stadt Zirndorf eine soziale Infrastruktur geschaffen werden mit Kindergarten, Kinderkrippe, Spielflächen und Jugendbetreuung. Die verdichtete Bauweise erfordert in höherem Maße als bei einer lockeren Bebauung mit großen Grundstücken Gemeinschaftseinrichtungen.
Ein Zuwachs der Einnahmen aus der Einkommensteuer der in das Wohngebiet Altfeld zuziehenden Bürger ist nur teilweise zu erwarten, da die mehrgeschossigen Häuser auch von einkommensschwächeren Familien bezogen werden und ein Teil der Bürger aus anderen Ortsteilen Zirndorfs kommen wird.
Alternative zu einer Trabantenstadt Altfeld
Das Altfeld bleibt grundsätzlich als Naturlandschaft erhalten.
Bei Bedarf ist eine Bebauung von den Rändern her möglich,
z.B. entlang der Bahnlinie der Rangaubahn.
ÖPNV: Bei Bedarf könnte etwa bei der Querung der Kreutleinstraße mit geringem Aufwand ein zusätzlicher Halt der Rangaubahn eingerichtet werden, der auch den Bürgern im bestehenden Wohngebiet der Nordstadt-Ost zugute käme.
Falls erforderlich kann die Einwohnerzahl Zirndorfs durch die Ausweisung von bereits durch den ÖPNV erschlossenen Gebieten erfolgen, z.B. Baugebiet Anwanden, Abschluss der Bebauung im Pinderpark, Tunzenlohefeld beim Waldfriedhof oder Gebiet südlich der Paul-Metz-Straße.
28. Juli 2009 Text von Walter Christ, Pro-Zirndorf
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| «Die U-Bahn ist ein Koloss, der uns auf Jahrzehnte lähmt» |
| Verfasst am 24.07.2009, 14:20 von Tomlafit |
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Die neue BI «Pro Zirndorf» will die Wähler überzeugen,
dass sich die Bibertstadt
«die U 3-Verlängerung nicht leisten kann»
Die Aufkleber «Hände weg vom Altfeld»
kursierten vor 15 Jahren schon einmal in Zirndorf.
Jetzt legen sie Walter Christ (links)
und Werner Schmidt als Sprecher
der Initiative «Pro Zirndorf» neu auf.
Foto: Thomas Scherer
Hier gehts zum kompletten Bericht aus der FLN ---->
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